Meine Arbeitshaltung

Als personenzentrierte Psychotherapeutin möchte ich Ihnen als die begegnen, die ich bin. Echtheit und Vertrauen können in unserer therapeutischen Beziehung dann entstehen, wenn Sie mich während der Therapie vor allem als Person und erst in zweiter Linie als Expertin wahrnehmen können.

Ich möchte mit Ihnen in einen Prozess einsteigen, der ganzheitlich konstruktiv, stärkend und befreiend wirkt. Ich betrachte Ihre Therapie dann als gelungen,

  • wenn etwas in Ihnen zunehmend in Fluss gerät
  • wenn Sie das, was Sie innerlich spüren, mehr nach außen leben, besser wahrnehmen und ausdrücken können
  • und wenn Sie sich selbst wertschätzender, freundlicher und positiver gesinnt begegnen können.
So geschehen Veränderungen ganzheitlich und bleibend.

Ich arbeite nach dem personenzentrierten Ansatz, weil ich glaube, dass effiziente Entwicklung in Richtung Autonomie, Selbstakzeptanz und Selbstkompetenz vor allem durch diese besondere Art der therapeutischen Beziehung geschieht.

Beruflicher Werdegang

  • Geboren 1963 in Wien
  • Seit 1996 freie Psychotherapeutin in eigener Praxis
  • Ausbildung bei der „Arbeitsgemeinschaft personenzentrierte Gesprächsführung und Psychotherapie“ (APG, www.apg-forum.at)
  • 1996 Mitbegründung des Vereins „Zentrum für Essstörungen“ in Wien (www.essstoerungen.cc), seither Mitarbeit im Verein, Angebot themenbezogener Workshops, Leitung der Telefonhotline, langjährige Vorstandstätigkeit
  • 2-jährige Bezirksvertretung der PsychotherapeutInnen im Wiener Landesverband
  • 2005/06 Leitung des Lehrganges „Psychotherapeutisches Propädeutikum“ der APG
  • Seit 2009 Focusing-Therapeutin DAF, Ausbildung beim Deutschen Ausbildungsinstitut für Focusing (www.daf-focusing.de) Leitung von Workshops u. Gruppen zum Thema Focusing
  • Fortwährende Weiterbildungen zu unterschiedlichen Themenbereichen. Im Speziellen zur Traumatherapie, z. B. im Ausbildungsinstitut ZAP- Wien (Zentrum für angewandte Psychotraumatologie)
  • 1983 Beginn meiner Laufbahn als diplomierte Sozialarbeiterin bei der AUVA im Lorenz-Böhler-Krankenhaus in Wien: mehrjährige Tätigkeit mit Unfallfallversehrten und deren Angehörigen
  • Arbeit in verschiedenen Familienberatungsstellen, im Berufsförderungsinstitut Wien und in einer burgenländischen Frauenberatungsstelle zu den Themen: Schwangerschaftskonflikt, Beziehungsthemen, Gewalt in der Familie sowie in der Berufsorientierung als Trainerin von Frauengruppen